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Mag. Elisabeth Inschlag

mitverwendete Lehrerin (PH NÖ)

elisabeth.inschlag@univie.ac.at 

1090 Wien, Porzellangasse 4/2, Zi. 200

Beruflicher Werdegang

Studium Biologie Lehramt 1982-1986

Lehrerin an der HLW Wiener Neustadt, Burgplatz 1, 2700 Wiener Neustadt

für Biologie und Ökologie, Naturwissenschaften, Umweltökonomie, Umweltbildung und Gesundheitsmanagement

http://www.hlw-wiener-neustadt.at

Arbeitsschwerpunkte Universität Wien und PH Niederösterreich

  • fachdidaktische Aus- und Fortbildung von Studierenden und LehrerInnen z.B. im Bereich kompetenzorientierter Unterrichts, Inquiry Learning, Socio Scientific Issue Learning (SSIL), fächerübergreifender Unterricht Naturwissenschaften (Science)
  • Entwicklungsarbeit im Rahmen der Neustrukturierung der Lehramtsausbildung Biologie am AECC im Bereich Fachdidaktik
  • Lektorin für Lehrveranstaltungen an der Universität Wien
  • Lektorin an der PH Niederösterreich
  • Ab 2016 Lektorin im Verbund Nord/Ost der Universität Wien und der PH Niederösterreich

Projekte

Publikationen

RADITS, Franz; INSCHLAG, Elisabeth; SCHMID, Gerlinde; HEIDINGER, Christine: The EU-Project PARRISE at the University College of Teacher Education Lower Austria. R&E-SOURCE, [S.l.], n. 7, apr. 2017. ISSN 2313-1640. Verfügbar unter: <https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/426>. Date accessed: 17 apr. 2017.

Abstract

Since January 2014 the University College of Teacher Education Lower Austria is part of the EU-project PARRISE (Promoting Attainment of Responsible Research & Innovation in Science Education; www.parrise.eu). Franz Radits and Elisabeth Inschlag, both biology teacher educators at this institution, work together with science teacher educators all over Europe (18 institutions, in 11 countries) in order to develop, implement and do research on innovative teacher professional development courses (TPDs) with a specific focus on bringing together science education and citizenship education.
This paper will give a brief insight into the theoretical underpinnings of the PARRISE project and into the developmental work carried out so far at the University College. In order to deliver a vivid expression of our developmental work we will report on the Mini congress “The Danube River – conflicts over use”, which was the final event of our TPD course in June 2016.

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2015, Aktionsforschungsstudie; Titel: Authentisches Forschendes Lernen zu Themen der Meeresbiologie aus der Perspektive einer Lehrerin http://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/author/submission/164, ISSN: 2313-1640

Abstract

Forschendes Lernen (Inquiry Learning) gilt als wirkungsvolle Lernumgebung für den Erwerb von Fachwissen und von wissenschaftsmethodischen Kompetenzen. Die Implementierung in konkrete Curricula gilt hingegen als schwierig, da Forschendes Lernen zeitintensiv ist. In der Literatur werden u.a. zwei Typen von Inquiry Lernumgebungen beschrieben. Der Typus Open Inquiry übergibt den ganzen Prozess des forschenden Problemlösens den Schülerinnen und Schülern. Die Autonomie gilt als interessens- und lernfördernd. Guided Inquiry Lernumgebungen schränken die Autonomie der Lernenden ein und übergeben die Problemfindung und - definition den Lehrenden. Diese Aktionsforschungsstudie befasst sich mit der theoriegeleiteten Entwicklung, Durchführung und Evaluation von beiden Typen einer Inquiry Lernumgebung mit dem Ziel die geeignetere in das laufende Curriculum am Schulstandort zu implementieren. Die Studie wurde mit zwei dritten Jahrgängen (11. Schulstufe; Alter der Schülerinnen und Schüler: 16-17 Jahre) an der XXX durchgeführt, im Unterrichtsfach Umweltökonomie. Die Evaluation erfolgte auf Basis qualitativer Daten, die durch konsequente Prozessbeobachtung und -dokumentation, durch Gruppeninterviews und Reflexionsgespräche gewonnen wurden. Die Daten wurden inhaltlich analysiert. Die Ergebnisse weisen in beiden Fällen positive Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Fachwissen und Wissenschaftsverständnis nach. Der Vergleich beider Lernumgebungen gibt keine Hinweise auf signifikante Unterschiede bei Lerneffekten und Motivation und verweist auf die Bedeutung authentischer Problemstellungen und einer gediegenen Klärung der Fachinhalte als Voraussetzung für das Formulieren viabler forschungsleitender Fragestellungen. 

 

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